Farbenraum aktuell

Spiegelungen

ein weiteres Thema für malerische bzw. zeichnerische Experimente draußen. Bei Interesse Termine und Infos per Email unter: info@farbenraum.de erfragen

eine besondere Gelegenheit im Farbenraum: 1:1 Concert in Kooperation mit dem SWR.

weitere Infos unter: https://swrservice.de/swr-classic/index.php?cmd=show_kzr&iKRID=47&page=kzr

„Open Space“

Malen und Zeichnen an ungewöhnlichen Orten.Termine auf Anfrage ab Anfang Juli 2020

Teilnehmeranzahl: maximal 4 Personen (aus aktuellem Anlass)

Preis: 30,00€ für ca. 2 Stunden

Treffpunkte ab Mitte Juni erfragen.

Der Farbenraum hat seine Türe bis auf Weiteres geschlossen

Ein Spalt bleibt offen ….. ich freue mich wenn wir uns gesund wiedersehen!

Herzliche Grüße Heike Gohres

Spiel mit Farbe, Struktur und Ungewissheit

Experimente mit ungewöhnlichen Materialien

Sie sind selbst die treibende aktive Kraft im kreativen Prozess, doch auch die Materialien spielen eine bedeutende Rolle. Mit mehreren verschiedenen Materialien auf einmal zu arbeiten birgt immer ein Element der Unsicherheit.Mix-Media-Kunst lädt zum Betrachten im übertragenen und im wörtlichen Sinne ein.

Ein wunderbares Thema um im neuen Jahr im Farbenraum zu starten!

Termine bitte erfragen unter: info@farbenraum.de

 

Collage mit Folien und transparentem Papier

 

Folien haben sich in der zeitgenössischen Kunst längst etabliert. Transparente Folien und Papiere sind Basis dieser Arbeit. Durch die leichte Bearbeitung mit zeichnerischen oder malerischen Mitteln und den Einsatz fotografischer Strukturen auf Folien bietet das Material ein ungeheuer breites Feld der Möglichkeiten.
Transparentpapier und Folien sowie Zeichenpapier sind Medien, die sich zu vielen Schichten verarbeiten lassen, so können kompositorische Entscheidungen leicht gefällt und einfach ausprobiert werden.
Es kann ergänzend mit der Drucktechnik Monotypie gearbeitet werden.
Weitere Infos und Termine anfragen unter: info@farbenraum.de 

Malreise 2020

Kalligraphie in Verbindung mit Malerei

 

SHODO (Kalligraphie) ist eine Kunst, die getrennt von allen anderen kreativen Künsten gesehen werden muss und unterscheidet sich von ihnen darin, dass ihr Fokus und Schwerpunkt auf ihrer Einfachheit, ihrer Schönheit und vor allem auf der Verbindung von Körper und Geist gesetzt wird.

Die Kunst, die von einer solchen Kultur kommt zeigt diese Werte in visuellem und taktilem Ausdruck. Es ist dies eine hochentwickelte Kultur des Unperfekten, Unbeständigen und Unvollständigen, die sich in einer grossen Freiheit an Formen, sublimen Farben und in formaler Einfachheit ausdrückt.

Die verwendeten Materialien sind organisch, nicht synthetisch. Holz, Metall, Papier, Textilien, Stein und Lehm sind vorteilhafte Materialien.

Die Textur bleibt in Übereinstimmung mit den Materialien rau, uneben, zufällig und vielfältig. Sie ist weder poliert noch gereinigt und erscheint unverfälscht und nicht konstruiert. Durch natürliche Prozesse und Gebrauch unterliegt sie zeitlichen Veränderungen, es entsteht Schönheit durch Benutzung.

Die Farben sind gedämpft und aus natürlichen Quellen, Einheitlichkeit und Gleichmässigkeit fehlen. Das Licht ist diffus.

Die Umgebung von Le Chapitre bietet ideale Bedingungen für diesen Workshop.

Es gibt an diesem Wochenende die Möglichkeit sowohl diese Form der Kalligraphie kennen zu lernen und danach in die Gestaltung mit verschiedenene Materialien auf verschiedenen Untergründen einzutauchen.

Lassen wir uns für 2 Tage auf diesen Prozess ein – Momente des Innehaltens, des Abwartens und der Geduld werden abgelöst von spontanen Momentaufnahmen sowohl auf dem Gelände,evlt. mit dem Fotoapparat, wie auch auf Wunsch als Zeichnung, sowie in der angrenzenden Umgebung.

Zum Ort :

Wir werden  in Lure innerhalb  einer ehemaligen Klosteranlage wohnen und lassen uns dort von Matthias Kaiser ( genannt Tass ) mit leckerem Essen verwöhnen und werden je nach Witterung in der großen Orangerie gestalten.

 

“ Le Chapitre – Maison d´Art in Lure

Lure liegt am Rand der Südvogesen
zwischen Belfort und Vesoul im Land
der tausend Seen.
Le Chapiture wurde 1787 als Kloster
von Jean-Baptiste Kléber erbaut und
liegt im Zentrum von Lure.
Für Gäste und Genießer stehen Räume
auf 400 qm zur Verfügung. Das 1,5 ha
große Anwesen bietet mit Park und
Garten vielfältige
Nutzungsmöglichkeiten.

Das Angebot richtet sich an Anfänger

und Fortgeschrittene

Kursgebühr: 300.- € incl.
Übernachtung, Verpflegung und
Material.  (ohne Keilrahmen)

Neuer Termin :

15.05.- 17.05.2020 ( ist leider ausgebucht – Termin für 2021 wird im Herbst bekannt gegeben.)